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Die leckeren, exotischen, extravaganten Zubereitungen werden dich begeistern! Setz dich, lass dich verwöhnen vom herben Aroma des Nonkonformismus und dem süßen Duft der Nonchalance.

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Kategorie: Theologie

Von Kritikern der Gender-Idee wird oft argumentiert, Gott habe den Menschen als „Mann und Frau“ geschaffen. Die Bibel sagt etwas anderes.
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Markus Till wagt in der Zeitschrift AUFATMEN einen Blick aus der frommen Blase, scharfsinnig und selbstkritisch. Doch er zeigt dabei, wie schwer es ist, die evangelikale Brille abzusetzen.
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Dass die ersten Christen dafür bekannt waren, den Bedürftigen und Fremden Gutes zu tun, jedem mit Liebe zu begegnen und ihren Feinden bedingungslos zu vergeben, ist kein glückliches Nebenprodukt des Evangeliums. Es ist dessen tiefster Kern.
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Ich möchte euch ein Interview ans Herz legen, das ich mit Torsten Hebel für Jesus.de geführt habe. Es geht um sein Buch "Freischwimmer", in dem er erzählt, wie er seinen Glauben verlor und ihn anschließend ganz neu fand. Letzteres war allerdings noch gar nicht sicher, als er die Rundreise zu verschiedenen Weggefährten begann, von der das Buch berichtet. Ein echtes Experiment also.
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Abschluss der Serie: Über den Wert des Heute, alte und neue Gesetzlichkeit und warum Jesus und Paulus progressiv dachten.
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Über die DNA der Schöpfung, befreite Sklaven, Energiepolitik und warum Gott die Welt so gemacht hat, wie sie ist.
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Von Entwicklung und Bewahrung, unseren Idealen, warum Frauen in manchen Gemeinden predigen dürfen und in manchen nicht und warum die Liebe schon wieder alles durcheinander bringt.
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Es bewegt sich was in unserem Land, dem Land der Reformation. Mitten zwischen Evangelikalen, klassischen Protestanten und Katholiken entsteht eine neue und doch ganz alte Art zu glauben: Leidenschaftlich und (trotzdem) offen.
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Eine herausfordernde, ja, eine unerhörte Frage von Professor Siegfried Zimmer. Ein Mann will von abermillionen Nachfolgern Jesu, dass sie sich schämen? Und das wegen ihrer Haltung zum Thema Homosexualität. Ist das nicht hochmütig? Ist das nicht respektlos? Ist das angemessen?
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Die Bibel sei für Protestanten profan geworden, weil sie dank historisch-kritischer Exegese wissenschaftlich "stranguliert" worden wäre. In der EKD nehme man zu wenig Rücksicht auf den biblischen Wortlaut und die Vernunft würde mehr zu Rate gezogen als der heilige Geist. Kurz: Die Bibel werde nicht mehr als Gottes Wort gesehen, heißt es in einem neuen Artikel von Michael Diener. Aber die Frage ist doch: was dürfen wir von der Bibel erwarten? Und viel wichtiger: was erwartet sie von uns? Eine freundliche, aber bestimmte Gegenrede.
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Ist für Christen ein liebevoller Lebensstil lediglich optimal? Denn das hieße optional. Oder ist er die Basis des Glaubens? Und welche Auswirkung hat das auf die Diskussionskultur unter Christen zu umstrittenen Themen?
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Die alttestamentlichen Autoren haben Gott auf bestimmte Weisen erfahren und geben diese Weisheit weiter. Aber keiner von ihnen kannte die Seiten Gottes, die er uns in Jesus von Nazareth offenbarte. Hätten sie dann anders von Gott geredet?
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Unsere Lehrmeinungen sind oft Angstkonstruktionen. Wir meinen, uns schützen zu müssen gegen die andere Meinung, denn die greift ja meinen Glauben an. Aber mein Glaube ist nur das Ergebnis dessen, was Gott in mir schafft - sagt der Geigenbaumeister Martin Schleske.
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Ich habe heute eine Frage an euch. Sie lautet: Ist Gott glücklich? Nicht: Freut sich Gott über etwas? Sondern: Ist Gott glücklich?
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Worthaus geht (endlich) weiter. Die Vorträge von Prof. Siegfried Zimmer aus der Worthaus-Reihe bieten immer viel Stoff zum Nachdenken und Knabbern. In Worthaus 3 geht back to the roots - zur Genesis.
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Im ersten Teil dieses Artikels haben wir gesehen, wie komplex es ist, biblische Botschaft zu verstehen. Einfach lesen - das geht nicht. Doch welche Möglichkeiten gibt es, die Bibel heute zu verstehen und das Reden Gottes daraus (richtig) zu hören?
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Ist es möglich, die Bibel in ihrer reinsten Form zu lesen? Also genau so, wie die Texte damals von den Autoren gemeint waren? Manche sagen, Interpretation würde immer den Sinn verfälschen. Andere sagten: Bibellesen ist immer Interpretation. Was stimmt?
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“Ich halte mich lieber an das, was in der Bibel steht!” So lautet ein Standardargument gegen jeden neuen Blick auf die Bibel jenseits der tradierten Theologie. Es ist die Unterstellung, biblische Aussagen würden ignoriert, verändert, sogar verdreht zugunsten einer eigenen Weltanschauung. Das stimmt natürlich nicht.
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