„…ihr Bibel-Zitierer mit eurem Hass im Herzen…“

„Der Tag wird kommen…“ – seit April sorgt der Song von Marcus Wiebusch rund um sexuelle Diskriminierung im Fußball für Furore. Jetzt ist das Video dazu erschienen und bringt den Song in die sozialen Netzwerke. Das Video ist eindrucksvoll und eine Textstelle muss vor allem Christen aufrütteln: „…all ihr Bibel-Zitierer mit eurem Hass im Herzen…“.

Jau, so wirken wir wohl auf andere. Nicht jeder Einzelne, aber wir als Bibel-Zitierer im Kollektiv. Wie haben wir das nur geschafft? Wie schön wäre es, wenn die Menschen da draußen nicht diesen Eindruck von der Bibel hätten – und von uns, die wir dieses Buch lieben! Wie schön wäre es, wenn wir Bibel-Zitierer es schaffen würden, die zu sein und als die bekannt zu sein, die für die Anderen sind, für die Andersartigen, für die Nichtakzeptierten, für die Ausgestoßenen.

So wie es unser Ober-Bibel-Zitierer Jesus Zeit seines Lebens war! Und wie er es – davon sind wir ja überzeugt – auch heute noch ist. Wenn wir Jesus nacheifern wollen – warum dann nicht einfach versuchen, so zu sein wie er? Mit Liebe im Herzen. Vor allem für die, die von anderen gehasst werden. 

Die ersten Christen waren nicht dafür bekannt, Menschen einzuschränken, sondern dafür, ihnen neue Freiheit zu geben. Dafür war Jesus bekannt. Dafür will auch ich bekannt sein! Damit solche Zeilen demnächst heißen: „…ihr Bibel-Zitierer, die ihr für uns einsteht, uns aufbaut, uns stark macht, uns Gottes Liebe spüren lasst, damit auch wir wieder die Anderen lieben können…“

Sollten das deine Freunde auch lesen? Teile es!

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