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Coffee to go (41): Überzeugen

Ich muss viel seltener andere Menschen überzeugen, sich mit dem Glauben zu beschäftigen, obwohl es ihnen gerade unangenehm ist. Und viel öfter mich selbst überzeugen, mich mit diesen Menschen zu beschäftigen, obwohl es mir gerade unangenehm ist.

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Kommentare

4 Kommentare auf "Coffee to go (41): Überzeugen"

  1. Harry says:

    Ja. Die innere Beschäftigung mit Theologie ist eine wichtige Sache, um den Markt der theologischen Meinungen zu durchschauen. Sehr wichtig aber ist auch die unvoreingenommene Beschäftigung mit dem Nächsten und das Bestreben, emphatisch zu sein und insofern Jesus praktisch nachzufolgen.

    Antworten
    • Karl Heinz says:

      Was stellst du dir vor, was ich für ein Leben führe, dass du den Dualismus zwischen Theorie und Praxis hier aufwirfst?

      Meine „Beschäftigung mit Theologie“ hat nicht den Zweck, „den Markt der theologischen Meinungen zu durchschauen“.
      Der interessiert mich ungefähr so wenig wie der „Markt der Möglichkeiten“ auf einem „Kirchentag“.
      Es geht mir einzig und allein um Gotteserkenntnis und Selbsterkenntnis, die laut dem ersten (!) Satz in Calvins Institutio untrennbar zusammengehören.
      Beschäftigung mit dem Nächsten ohne Gotteserkenntnis ist Egoismus und führt zu Selbstgerechtigkeit.
      Selbstgenerierte „Empathie“ hat mit dem Evangelium ebenso wenig zu tun wie theorielastige Kopffrömmigkeit.

      Der Dualismus, den du ansprichst, hat demzufolge alle Qualitäten eines Totschlagarguments.

      Antworten
      • Harry says:

        „Meine “Beschäftigung mit Theologie” hat nicht den Zweck, “den Markt der theologischen Meinungen zu durchschauen”.“

        Nicht? Dann verstehe ich nicht, wie du dir ein so abwertendes Urteil über z.B. die emergente Bewegung massiv erlaubst?

        „Es geht mir einzig und allein um Gotteserkenntnis und Selbsterkenntnis“

        Alle Erkenntnis ist nichts, wenn sie lieblos und ignorant daher kommt und nicht bereit ist, sich offen mit dem Nächsten und mit seinen Gedanken zu befassen.

        „Selbstgenerierte “Empathie” hat mit dem Evangelium ebenso wenig zu tun wie theorielastige Kopffrömmigkeit.“

        Überhaupt keine Empathie ist viel schlimmer und wirkt fanatisch und besserwisserisch.

        „Der Dualismus, den du ansprichst, hat demzufolge alle Qualitäten eines Totschlagarguments.“

        Meine Wahrheit ist mir so wichtig wie deine.

        🙂

        Antworten
    • Karl Heinz says:

      Entschuldigung, Harry (und Rolf), ich hab die Themen verwechselt. Ich dachte, Harrys Kommentar war eine Antwort auf meinen letzten in „Warum ich nicht mehr den Begriff Suchende verwende“. Also bitte hier wieder löschen, danke!

      Antworten

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