In Businesskreisen ist es schon länger ein „must have“, seine Firma, sein Produkt, seine Marke oder seine Person in einem Elevator Pitch erklären zu können. Das heißt in 30 Sekunden – eben der Zeit, die man üblicherweise im Aufzug verbringt. Der Begriff stammt zweifelsohne entweder aus Amerika, wo Aufzüge eben so lange bis nach oben fahren oder aus Argentinien, wo Aufzüge meist zwischendurch stecken bleiben und erst mit viel Fluchen wieder zum Weiterfahren gebracht werden können. Wir Deutschen müssen uns einen Aufzug im Wohnblock vorstellen, bei dem Kinder in jeder Etage auf den Kopf gedrückt haben. Aber egal. 30 Sekunden – in dieser Zeit gilt es etwas auf den Punkt zu bringen.
Für die nächste Presbyteriumssitzung haben wir uns vorgenommen, dass jeder seinen Elevator Pitch der Guten Nachricht von Jesus mitbringen und vortragen soll. Wie also würden wir einem Menschen das Evangelium in 30 Sekunden erklären? Tja, ich bin gespannt, was da so rumkommt.
Mich würde mal euer Elevator Pitch interessieren. Wie würdet ihr jemandem das Evangelium in wenigen Sätzen erklären? Als Anhaltspunkt: 30 Sekunden entsprechen ungefähr 90 geschriebenen Wörtern, also ungefähr der Hälfte dieses Blogeintrags. Los geht’s! 🙂
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