10 Gründe, warum Männer nicht für den Pastorenberuf geeignet sind :-)

Eine schöne Liste, die durchs Internet kursiert und beweist: Männer sind als Pastoren gänzlich ungeeignet!

[dropcap2]10[/dropcap2] Männer gehören an die Werkbank, an den Stammtisch und in die Politik. Das sind die traditionellen Orte, an dem sie ihre Hände und Ellenbogen am besten einsetzen können.

[dropcap2]9[/dropcap2] Der Aufbau des männlichen Körpers zeigt, dass dieser besser dafür geeignet ist, Bäume zu fällen oder gegen Berglöwen zu kämpfen als Bücher zu lesen oder lange an einem Ort zu stehen (Kanzel). Schon der Blick in die Natur zeigt uns also, dass es für Männer  unnatürlich ist, pastorale Aufgaben wahrzunehmen.

[dropcap2]8[/dropcap2] Der Mann wurde vor der Frau erschaffen, er ist also nur der Prototyp. Er ist mehr ein Experiment als die letztendliche Version der Krone der Schöpfung.

[dropcap2]7[/dropcap2] Männer sind zu emotional und stolz, um Pastoren oder Priester zu werden. Ihre Unfähigkeit, eigene Fehler zuzugeben, und ihr Verhalten im Fußballstadion zeigen das klar.

[dropcap2]6[/dropcap2] Manche Männer sind sehr gut aussehend, was die weiblichen Gottesdienstbesucher ablenken könnte.

[dropcap2]5[/dropcap2] Die umfangreichen Aufgaben als Pastor könnten Männer mit Kindern davon abhalten, ihrer Verantwortung als Väter nachzukommen.

[dropcap2]4[/dropcap2] Pastoren müssen sich um ihre Gemeinde kümmern, ihnen Nahrung zubereiten und zuführen, sie pflegen und großziehen. Dies entspricht nicht der traditionellen männlichen Rolle. Durch die gesamte Geschichte sind es zweifellos die Frauen, denen diese Fähigkeiten zugesprochen werden und die sich darüber hinaus auch natürlich zu diesen hingezogen fühlen.

[dropcap2]3[/dropcap2] Männer haben einen Hang zur Gewalt und sind Einzelkämpfer. Kein echter Mann ist bereit, eine Meinungsverschiedenheit anders als im Kampf zu lösen. Sie sind also schlechte Vorbilder und man kann sich nicht darauf verlassen, dass sie ihrer Verantwortung, Teams zu führen und Konflikte zu entschärfen, dauerhaft gerecht werden.

[dropcap2]2[/dropcap2] Das neue Testament berichtet, dass Jesus von einem Mann verraten wurde und dass diejenigen, die ihn im Garten Getsemani angesichts der drohenden Gefahr verließen, ausschließlich Männer waren. Dieser Mangel an Glaube und die daraus resultierenden Folgen erinnern uns an die Haltung der Demut , die alle Männer stets wahren sollten.

[dropcap2]1[/dropcap2] Männer können sich auch ohne Ordination im Gemeindeleben einbringen. Sie können den Schnee schippen, Stühle schleppen und Reparaturarbeiten durchführen. Sie könnten sicher auch einmal am Vatertag ein Anspiel für den  Gottesdienst einstudieren. Aber gerade wenn sie sich in diese ihnen traditionell zustehenden männlichen Rollen fügen, können Männer wichtige Beiträge zum Gemeindeleben leisten.

Kommen euch die Argumente irgendwie bekannt vor? (Auch wenn die Diskussion darüber in den meisten Gemeinden schon lang passé ist?) 🙂

 

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