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Ausfall bei WM-Party: Götze, Klose – das war echt nicht nötig…

Juhu! Wir sind Weltmeister! Wat freu ick mir! Herzlichen Glückwunsch an unsere tolle Elf! Und als wie tolle Sieger hat die Welt uns doch grade noch empfunden: Den Brasilianern haben unsere Jungs echtes, freundschaftliches Mitgefühl gezeigt, bevor sie ihren Sieg feierten. Super! Den Argentiniern haben die Sieger ein Spalier gebildet und dem Vizemeister applaudiert. Anständig.

Aber nun so was? Heute bei der großen WM-Party auf der Berliner Fanmeile verhöhnen Götze, Klose, Kroos, Schürrle, Mustafi und Weidenfeller offen die Argentinier: In gekrümmter Haltung kommen sie auf die Bühne und singen: „So gehen die Gauchos, so gehen die Gauchos!“ und dann springen sie auf und singen: „So gehen die Deutschen, so gehen die Deutschen!“ Da frag ich mich: Hakt es bei euch?

Ich bin bekennenderweise kein Stadiongeher und deshalb sind mir die Fanriten und -gesänge nicht unbedingt geläufig. Das gebe ich zu. Vielleicht rede ich wie ein Blinder von der Farbe. Aber für mich fügt so etwas dem Bild des fröhlich-freundschaftlichen Siegers der WM einen empfindlichen Kratzer zu. Das mag ein Sieger-Ritual sein, vielleicht. Das mag in der Bundesliga üblich sein. Von mir aus. Und ja: Wir dürfen als Deutsche trotz unserer Vergangenheit auch Nationalstolz entwickeln. Geschenkt.

Aber auch, wenn bei Twitter wenig Verständnis für solche Haarspalterei herrscht: Ich finde es trotzdem blöd, andere Völker zu verunglimpfen. Und auch unklug. Ich weiß nicht, ob der Gauchos -Song gleich rassistisch war. Aber nur weil solche Verbalattacken in anderen Ländern üblich sind, sind sie noch lange nicht gut. Denn so macht man rassistische Äußerungen salonfähig. Wenn es dann demnächst irgendwo heißt: „So gehen die Kanacken… und so gehen die Deutschen“ – dann zucken rechte Dumpfbacken mit den Schultern und sagen: „Götze hat das auch gesungen“. Hat er natürlich nicht. Aber ein kahlköpfiger IQ von 10 merkt diesen Unterschied nicht. Wollen wir das?

Die Deutschen Spieler hatten bislang ein tolles Bild von einem tollen Deutschland gezeichnet, auf das man in der Tat stolz sein kann. Gerade weil es so anständig und sportlich mit den unterlegenen Gegnern umging. Ein Deutschland aber, das Unterlegene verhöhnt, macht mich nicht stolz…

Zum Video geht es hier…

P.S.: Ich bin übrigens trotzdem fröhlich und freue mich sehr über unseren absolut verdienten Sieg! 🙂

 

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Kommentare

27 Kommentare auf "Ausfall bei WM-Party: Götze, Klose – das war echt nicht nötig…"

  1. FlyingSoul says:

    Hallo Rolf,

    also sorry, freilich war das nicht nötig, aber ich finde es nun mindéstens ebenso wenig nötig, was du dazu kommentierst, insbesondere diese Passage:

    „Wenn es dann demnächst irgendwo heißt: “So gehen die Kanacken… und so gehen die Deutschen” – dann zucken rechte Dumpfbacken mit den Schultern und sagen: “Götze hat das auch gesungen”. Hat er natürlich nicht. Aber ein kahlköpfiger IQ von 10 merkt diesen Unterschied nicht. Wollen wir das?“

    Natürlich woillen wir das nicht.
    Aber ICH will auch nicht bei jeder Äußerung sofort überlegen müssen, ob das von irgendwellchen Dumpfbacken, egal ob rechts oder links, vielleicht irgendwann instrumentalisiert werden.
    Ich denke, dass wir nicht ständig „brauntraumatisiert“ sofort aufschreien müssen, wenn etwas auch nur ansatzweise rassistisch klingt.

    Liebe Grüße
    Angelika

    Antworten
    • Rolf Krüger says:

      Ich finde, solange Rassismus nicht nur eine sporadische Randerscheinung ist, sondern viel zu alltäglich, sollten wir auch schon ansatzweisen Rassismus in die Schranken weisen…

      Antworten
      • FlyingSoul says:

        Hallo Rolf,

        herzlichen Dank dafür, dass du den Pixelpastor verlinkt hast!
        Das spricht nun sehr für dich, vielleicht sollten wir das gleich mit in die Diskussion hier einbeziehen, inwiefern es uns auch trifft.
        Und ehrlich, ich fühle mich da ein Stück weit auch betroffen, schließlich habe ich mich ein klitzekleinbisserlewenig auch über deinen Kommentar na ja empört ist vielleicht übertrieben, aber ein bisserle ging er mir schon gegen den Strich 😉

        http://pixelpastor.com/2014/07/16/gauchogate-die-10-vorteile-der-empoerung/

        Grüße

        Angelika

        Antworten
  2. Frau-Unbekannt says:

    Hallo Rolf, ich habe das ähnlich wie du empfunden. Bisher kamen die deutschen Spieler sehr angenehm und freundlich rüber. Ich finde diesen Gesang hätten sie sein lassen sollen.

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  3. Stefan says:

    Lieber Rolf,
    das ist nun wirklich keine Verunglimpfung. Ein echter Fußballfan weiß an der Stelle zum Glück, dass es da nicht drum geht, andere zu verhöhnen oder zu erniedrigen. Es ist einfach ein gängiger Sieger-Gesang, in dem niemand beschimpft oder beleidigt wird. Es gibt leider auch manchmal echte Beschimpfungen und Beleidungen im Stadion, was ich auch nicht unterstütze und daneben finde. Aber sich wegen dem jetzt so künstlich entrüstet hinzustellen finde ich wirklich peinlich und völlig unnötig!!!

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  4. proSecco says:

    Hallo Rolf, hallo Welt,

    Ich kann dem Grund-Ausage diese Beitrags nur zustimmen. Ich begrüße es, kritisch mit solchen Sachen umzugehen, besonders auch, wenn es vielleicht „nur“ Fan-Riten sind. Gruppengesänge verleiten schnell dazu, sich einzuklinken, und eine Meinung in die Welt zu schreien, die vielleicht noch nicht einmal die eigene ist. Und in der Gruppe entwickeln sich die Dinge, die wir eigentlich in unserer Gesellschaft nicht haben wollen.
    Und die Fairness im Sport sollte es erst recht verbieten. Das gilt allerdings genauso für Praktiken, die darauf abzielen die Gegner auf andere Weise zu besiegen, als mit sportlichen Mitteln.
    Aber zum Glück hat uns die WM auch andere Bilder gezeigt. Wo Sieger auf Verlierer zugehen, und umgekehrt. Es ist nur ein Spiel, und das sollte es auch bleiben. Und nach dem Abstand von ein paar Tagen sollte nur der Stolz auf die eigene Leistung und die Anerkennung der Leistung der anderen bleiben, und die Freude am Sport.
    Dumm nur, dass die großen Vorbilder dann die Massen anheizen, zu überheblichen Phrasen. Unbedacht auch, denn vielleicht war auch ein Argentinier da….

    Jeder muss sich entscheiden, ob er da mitsingt.

    Gruß

    proSecco

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  5. insider43 says:

    Da hat man gemerkt, wie dünn die soziale und angeblich so weltoffene Decke ist, hinter der sich noch immer jede Menge Ressentiments verbergen – leider!

    Antworten
  6. Mark Erhard says:

    Ähm naja, das beim Sport der eigene Sieg gefeiert wird ist klar. Und dass man damit die Niederlage des Feindes feiert bestreitet auch keiner. Und nur weil sie das durch eine ulkige Geste dargestellt haben, würde ich noch lange nicht von Rassismus und verunglimpfung von anderen Völkern sprechen.
    Das wäre dann doch nochmal was ganz anderes.

    Antworten
  7. Thomas Jakob says:

    Ich warte mal ab, ob dazu aus Argentinien irgendeine Resonanz kommt. Ein paar Spieler haben die Argentinier Gauchos genannt und sind dabei übertrieben gebückt gegangen. Anschließend haben sie als die Deutschen getanzt. Na und? Es ist vollkommen unnötig, die Welt darauf besonders aufmerksam zu machen und es als Verhöhnung hochzuschreiben.

    Vielleicht sollte man auch noch einmal das Video vom ‚Sommermärchen‘ aufwärmen, die Szene, wo sich die deutschen Spieler in der Kabine vor dem Argentinienspiel heiß machen. Vielleicht lässt sich da ja ein unfreundlicher Akt gegen ganz Argentinien herausinterpretieren.

    Wie ist eigentlich das fahrlässige oder vorsätzliche Zwietrachtsähen aus biblischer Sicht zu bewerten?

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  8. SecondAttempt says:

    „Ick mick“??? 🙁

    Antworten
  9. Mel.D. says:

    Ich kann diese ganze Diskussion nicht nachvollziehen.Will ich auch gar nicht.Ich freue mich für die Jungs und Deutschland!Unsere Mannschaft hat sich die ganze WM anständig und respektvoll den anderen Nationen gegenüber verhalten und das soll angeblich durch diesen einen Moment zu nichte gemacht worden sein!?Ich finde es peinlich einen Augenblick raus zu suchen,auf dem man rumhacken kann!So schnell wird aus einem tollen und langersehntem Moment eine Staatsaffäre gemacht!Das macht mich traurig und wütend!Jungs ihr habt es verdient!Ich gratuliere euch von Herzen und habe kein bisschen Respekt und Anerkennung für euch verloren!9

    Antworten
    • Rolf Krüger says:

      Hallo Mel,

      nur weil man auf eine unschöne Situation hinweist heißt das nicht, man hätte Respekt und Anerkennung für unsere Jungs verloren. Schon seltsam, wie aggressiv viele auf diese Kritik reagieren.

      Sei’s drum… 🙂

      LG,
      Rolf

      Antworten
      • Mel.D. says:

        Hallo Rolf!
        Ich finde nicht,das ich aggressiv reagiert habe! Da wird mir was unterstellt,was nicht den Tatsachen entspricht.Ich schreibe nur meine Meinung ,so wie Du oder andere Leute auch!Ich denke auch,das ich es angemessen formuliert habe !

        Antworten
        • Rolf Krüger says:

          Du bist „traurig und wütend“, hast du geschrieben. Daraus habe ich deine Gefühlslage wohl gefolgert. Aber hast Recht, du hast nicht aggressiv geschrieben, sorry. 🙂 „Emotional“ hatte es vielleicht besser getroffen.

          Antworten
  10. Dirk says:

    Ein Thema für das Sommerloch.
    Ich erinnere mich an Gesänge wie „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“. Ich glaube nicht, dass das rassistischen Auswüchse waren und auch hier wird das Theama ein wenig überwertet.

    Antworten
  11. Argentinierin says:

    Lieber Rolf,
    ich bin in Dland geboren,halbe Argentinierin und lebe nun schon seid 8 Jahren sehr gluecklich hier in Argentinien.Ich habe uebrigends die argentinsiche Mannschaft angefeuert und freue mich sehr ueber den 2. wohlveridenten Platz.

    Was den Gaucho-Song der Deutschen Elf angeht,verstehe ich die ganze Aufregung wirklich nicht.Sorry!
    Das sind ganz typische Fangesaenge im Fussball,und solche gibt es Weltweit.Hier in Argentinien hat sich NIEMAND darueber aufgeregt oder sich beleidigt gefuehlt.

    Bei der WM gab es zig Songs der Argentinier gegen die Brasilianer die im Fussball (und NUR dort) der Erzfeind Argentiniens ist.

    Bei vielen Deutschen gibt es einfach immer noch das Problem das alles was mit Nationalfreude/stolz ect zu tun hat,gleich den Geschmack von Nazi und Rassimus hinterlaesst.Hier in Argentinien lebt man den Stolz auf sein Land ganz natuerlich aus,wie in allen anderen Laendern der Welt,nur die Deutschen koennen es nicht,wegen der Vergangenheit,Aber irgendwann muss auch mal gut sein.

    Und als Christ kann man sehr gut Fussballfan sein (diese Frage kam auch oft auf) solange es nicht an erster Stelle steht,sondern Gott immer noch die Nummer eins bleibt.Ich habe bei den Argentinischen WM-Spielen die Mannschaft auch gesanglich angefeuert,aber habe Lieder die gegen ein anderes Land gingen nicht mit gesungen,weil es nicht meine Art ist,aber es hat mich auch nicht gestoert,weil das eben Teil vom Fussball ist.
    Ich habe viele „Christen“ weltweit gesehen die beim spiel ihrer Mannschaft die anderen beschimpften und verfluchten-das ist fuer mich als Christ fragwuerdig,denn das ist nicht christlich (feinde sollst du lieben und segnen und fluchen duerfen/sollten wir eh niemals nie) also da ist das Problem im Herzen der Menschen,in ihrer Beziehung zu Gott….

    Aber so ein Siegesgesang ist doch mehr als verstaendlich und normal.

    Wir sind die gauchos,ok,Messis letzter Tango,ok…..die deutschen wurden auch mal nach einer WM-Niederlage als die „Krauts“ im Ausland bezeichnet……
    Bleibt locker,geniesst den Sieg,iwann geht auch das vorbei,und lasst die Kirche im Dorf,so ein Gesang hat nix schlimmes an sich,man muss ihn ja nicht mit singen wenn man nicht mag,aber warum sich so viele Deutsche darueber empoeren kann ich langsam nicht mehr nachvollziehen.

    Gottes Segen und liebe Gruesse aus Argentinien

    Antworten
  12. Peter says:

    Hi Rolf,

    es ist zwar schon fast von gestern – aber dennoch eine Anmerkung. Kann es sein, dass dieser Song vor allem von Nicht-Fußball-Fans einfach falsch verstanden wurde?

    Beispiel: das Wort „geil“ hat in den letzten ca. 20 Jahren eine ziemliche Wandlung durchgemacht. Sagt heute jemand „geil“ im Fernsehen, dann drückt das in der Regel ein sehr hohes Lob bzw. große Begeisterung aus. Die andere Wortbedeutung – sexuell erregt – gibt’s natürlich auch noch, wird aber zumindest öffentlich seltener verwendet. Zu Missverständnissen kommt es gelegentlich noch mit älteren Menschen, die die Wandlung des Wortes offenbar nicht nachvollzogen haben oder denen eben die ursprüngliche Wortbedeutung viel stärker präsent ist.

    Und jetzt übertragen wir das auf den Fußball. „So gehn die …“ ist ein herkömmlicher Fangesang. Da kann man jeden zweisilbigen Gegner einsetzen. Die Schwaben (für Stuttgarter). Die Bayern (für München). Und so weiter. Natürlich trifft man damit keine diskriminierende Aussage und schon gar nicht werden damit andere Volksgruppen oder Völker verunglimpft. Es ist ein harmloses kleines Lied, mit dem man sich über den eigenen Sieg freut. Genauso wie „Die Nr. 1 der Welt sind wir“ – auch damit ist nicht etwa gemeint, dass man sich über andere Völker erhebt im Sinne einer nazistischen Herrenrasse oder so. Sondern gemeint ist der Sieg im (WM-)Finale. Genauso, wie „We are the Champions“ von Queen, bei der es ja auch „no time for losers“ gibt. Dabei geht es immer um: „wir haben gewonnen“. Was übrigens nur geht, weil jemand anderes verloren hat.

    Mein Fazit: war der Gauchotanz geschmacksicher und hätte es ihn unbedingt gebraucht? Wahrscheinlich nicht. Aber nach X-Bier und langer Feierei kann man da vielleicht auch mal ein Auge zudrücken, dass es literarisch nicht sonderlich wertvoll war.

    War der Tanz diskriminierend oder verunglimpfend? Nur, wenn man ihn absichtlich oder unwissenderweise falsch versteht. Aber gemeint war er so von den Spielern nicht, und wer sich im Fußball etwas auskennt, hat es auch nicht als diskriminierend verstanden. Daher ist auch die Reaktion von Fußballfans so heftig – die fassen sich alle an die Birne und fragen sich, wie große Teile der Presselandschaft so ein – aus ihrer Sicht – überzogenes Statement verfassen können (wie: „Gigantisches Eigentor“ oder „Jetzt zeigt die Mannschaft ihr wahres Gesicht“).

    Viele Grüße,
    Peter

    PS: Das mit dem Spalier stehen für die Argentinier: das ist im „Protokoll“ nach solchen Endspielen so vorgesehen. Es war also keine besondere Höflichkeitsgeste der deutschen Spieler, sondern das ist so nach jedem Finale. Siehe DFB-Pokal oder auch Champions-League-Endspiel. Da steht immer der Sieger Spalier für den Verlierer. Viele Verlierer finden das übrigens gar nicht so toll und würden lieber drauf verzichten.

    Antworten
    • Rolf Krüger says:

      Hallo Peter,

      Ja, ich glaube inzwischen auch, dass es vor allem ein Kulturunterschied ist. Wer das gewohnt ist, für den ist es einfach nur ein Fangesang. Und ich finde den Song auch amüsant, wenn BVB oder die Bayern da eingesetzt werden. Gegenüber anderen Völkern finde ich es trotzdem wenig gelungen. Die zahlreichen empörten Reaktionen zeigen ja doch, dass viele es eben doch unschön fanden.

      Da hätte man vielleicht einfach etwas mehr Taktgefühl entwickeln können. Naja, Schwamm drüber… 🙂

      LG,
      Rolf

      Antworten
  13. we.ka says:

    Es gibt einanderes Viedo von der Maus, mit Fußball floskeln und zu später Stunde im Siegerflieger und auch nicht mehr ganz nüchtern kommt so was dabei raus. Ob es nun rassistisch ist? Dann darf man auch nicht mehr zum Schierii Blinder sagen oder den hätte ja noch meine Oma reingemacht oder gehalten. Irgend wo muß man die Kirche im Dorf lassen verbale äußerungen bauen agressives Verhalten ab und nicht auf drum geht man ja ins Stadion, gell. 😀

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